Sonntag, 3. Mai 2009

Cutlery culture clash


Später konnte sich keiner mehr erinnern,
wie die Franzosen das mit dem Besteck gemeint hatten.

Samstag, 2. Mai 2009

an-cnoc tut empfehlen / recommends: Mr. Synon

Das Transportmittel der Wahl in Siem Reap bzw. zur Erkundung der Tempelanlagen von Angkor ist ein Mofa mit kutschenartigem Anhänger, meistens TukTuk genannt. Wir hatten kurz erwogen, uns, dem Klischee des unabhängigen deutschen Urlaubers entsprechend, mit Rädern fortzubewegen, sind letztendlich aber um einiges besser "gefahren" mit der motorisierten Lösung (Feinde des Radlers in Siem Reap: Hitze, Staub, alle anderen Fahrzeuge auf der Strasse, keine Beleuchtung, Platzregen).

Unser Fahrer war Mr. Synon, den wir hiermit allen Lesern und Google-Suchern für Ausflüge von Siem Reap nach Angkor Wat (et al.) empfehlen. Ein sehr netter Mensch, der gut englisch spricht und sogar gerade deutsch lernt.


Mr. Synon
(Synon Korng bzw. auf asiatisch: Korng Synon)
+855 92921280
+855 979867158
korngsynon(at)gmail(dot)com

Amok in Angkor

Die kambodschanische Küche wird beschrieben als ein Mix aus den Landesküchen Thailands und Vietnams, und da sich in Vietnam kein landesspezifischer Geschmack erkennen liess, trifft das in etwa zu: alles schmeckt ein bisschen thai, also Kokos-Limette-Ingwer, nur weniger scharf.
Eine Art Nationalgericht ist ein Curry mit dem lustigen Namen "Amok".


In Siem Reap wird es überall angeboten, aber das beste bekommt man angeblich im Restaurant mit dem lustigen Namen "Amok".

"The best Amok in Siem Reap" (between bar street and old market)

Wir strafen diese Aussage Lügen, denn das beste bekommt man direkt gegenüber, bei "Khmer's".


Sogar zum halben Preis und mit einem Freibier.
Das musste hier mal gesagt werden.

Pissa Italiana

Naja, so schlecht ist euer Weisswein nun auch wieder nicht.

Angkor Thom

Bayon - Tempel der Gesichtsbaracken

(hier stellt sich auch die Frage, ob beim Bau nicht ein paar Langnasen geholfen haben ...)

Blood, Sweat & Anti-Brumm

Als gesund hasenherziger Europäer bewegt man sich in Cambodia unter einem permanenten Film aus Mückenspray, Sonnenmilch, Schweiss und Strassenstaub. Dazu gesellen sich noch die Nebenwirkungen der Malariaprophylaxe, deren Detailbeschreibung wir anstandshalber weglassen.
Schön ist das nicht, aber notwendig.
(jaja, wir haben's ja so gewollt ...)

Alles roger in Kambodscha

So, jetzt muss auch dieser unvermeidliche Blogtitel mal herhalten, um ein Lebenszeichen von uns zu geben. Wir sind am Donnerstag von Saigon nach Siem Reap in Cambodia geflogen und seit unserer Ankunft nur noch damit beschäftigt, möglichst viel von der Angkor-Tempelanlage zu sehen, wodurch die Zeit zum Bloggen etwas knapp wird.

Zur Überbrückung der Wartezeit hier erstmal das klassische Wurzelbild aus der Anlage Ta Prohm.


Weitere Berichte und Bilder folgen, wenn wir aus dem Dschungel zurück sind.